So werden die deutschstämmigen Siebenbürger genannt, obwohl sie überhaupt nicht sächsischer Abstammung sind. In Wahrheit stammen ihre Vorfahren aus den Gebieten an Rhein und Mosel. Die ersten hatte der ungarische König Geza II. bereits im 12. Jahrhundert als wehrhafte Siedler und Städtegründer ins Land gerufen. Sie ließen sich im Gebiet zwischen Broos und Draas nieder.
Lebten 1930 noch ca. 250.000 von ihnen in Rumänien, so sind es heute nur noch etwa 20.000, da die meisten während der kommunistischen Diktatur oder gleich nach der Öffnung nach Deutschland aussiedelten.